Historie und Entwicklung
1994 wurde von der Gründergruppe das Herzzentrum Frankfurt in unmittelbarer Nähe eröffnet und betrieben, eine der modernsten, hoch technisierten kardiologischen und kardiochirurgischen Fachkliniken, in der bis 2002 zusätzlich jährlich rund 1.200 Operationen am offenen Herzen durchgeführt wurden.
Die Klinikabteilung des Kardiocentrums verfügt an der Rot-Kreuz-Klinik über 80 kardiologische Betten, 6 intensivmedizinische Betten und 6 Intensiv-Überwachungsbetten sowie 2 Herzkathetermessplätze.
Die stationären Patienten werden von den 10 Partnern, 3 Oberärzten (Kardiologen/Internisten) sowie 10 Assistenzärzten betreut. Derzeit werden mehr als 6.000 Herzkatheteruntersuchungen und etwa 2.500 Koronarinterventionen pro Jahr durchgeführt.
Die ambulante Betreuung der Patienten wird im modernst ausgestatteten ambulanten Praxiscentrum, das unmittelbar an die Klinik angrenzt, durchgeführt. Jährlich werden ca. 20.000 ambulante Patienten betreut, davon ca. 1500 Herzschrittmacher- und AICD Kontrollen.
Im Rahmen der klinischen und invasiv-interventionellen Tätigkeit ist das Centrum seit Beginn wissenschaftlich tätig, was durch zahlreiche Publikationen in Fachzeitschriften und regelmäßige Vorträge der Ärzte auf nationalen und internationalen Kongressen belegt wird. Seit fast 20 Jahren veranstaltet das Centrum neben anderen Fortbildungsveranstaltungen, und Lehrveranstaltungen für Medizinstudenten der Universität Frankfurt sowie jährlich einen renommierten, internationalen Fachkongress für interventionelle cardiovasculäre Therapie mit Live-Übertragung von Kathetereingriffen aus der Rot-Kreuz-Klinik.
2004 wurde das medizinische Spektrum des Centrums durch den Angiologen und Kardiologen PD Dr. J. Ruef substantiell erweitert. Es wurden neben der kompletten ambulanten Gefäßdiagnostik im Jahr 2006 bereits 250 periphere Gefäßinterventionen, inklusive 60 StentImplantationen an den Carotiden (Halsschlagader) durchgeführt.
| zurück |
